oben

lognicolai

logbee

logkoel

logkunt

logpfarr

 

Gottesdienstbesuchende sollen einen Mund-Nasen-Schutz (auch „Alltagsmaske“ oder -up platt - „Schnutenpulli“ genannt) tragen. Menschen, die nicht in einem Haushalt leben, sollen einen Abstandsradius von zwei Metern einhalten. Menschen mit Krankheitssymptomen dürfen nicht an Gottesdiensten teilnehmen. Kontaktdaten der Menschen, die am Gottesdienst teilnehmen, müssen in Listen die aufgenommen werden.

Die Zahl der Gottesdienstteilnehmenden (Besucher + Ausführende) muss wegen der Corona-Krise beschränkt werden. In Abhängigkeit von der Flächengröße ergeben sich für die drei Kirchen unserer Gemeinde folgende Obergrenzen für Gottesdienst-Teilnehmende:

  • Gützkow 42
  • Kölzin 13
  • Behrenhoff 23.

Ab dem 4. Mai darf in unseren Kirchen Gottes Nähe wieder in Gottesdiensten gefeiert werden. Abstand ist dabei die vorrangigste Bedingung. Für jeden Gottesdienstteilnehmenden müssen in den Kirchen 10 m² Fläche zu Verfügung stehen. Die Gützkower Kirche mit 425 m² Fläche bietet nach dieser Vorgabe höchstens 42 Gottesdienst-Teilnehmenden (Ausführende + Besucher) Platz. In der Behrenhoffer Kirche (235 m²) dürfen 23 und in Kölzin (130 m²) 13 Menschen an Gottesdiensten teilnehmen. Menschen, die nicht in einem Haushalt leben, sollen einen Abstandsradius von zwei Metern einhalten. Gottesdienstbesuchende sollen einen Mund-Nasen-Schutz (auch „Alltagsmaske“ oder „Community-Maske“ genannt) tragen. Menschen mit Krankheitssymptomen dürfen nicht an Gottesdiensten teilnehmen.

In Listen müssen die Kontaktdaten    der Menschen, die am Gottesdienst teilnehmen, aufgenommen werden. Diese Informationen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Sie werden nach vier Wochen vernichtet.

Das alles liest sich bürokratisch, wenig einladend, für manch einen vielleicht sogar unwürdig. Dazu soll auch noch keine Gesangbücher ausgeteilt und auf den Gemeindegesang verzichtet werden und das am Sonntag Kantate (Singet). Bei allem Unmut über die einschränkenden Bedingungen, will meine Seele nach acht Wochen Gottesdienst-Abstinenz dennoch singen. In solcher „Seelen-Singe-Sehnsucht“ bringt sich Gottes Stimme in uns zum Klingen und SEINE Nähe wird Brücke über jeden Abstand aus Sorge um uns.